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Monatsarchiv für Februar 2010

 
 
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Hell yeah

Johanna
28. Februar 2010, 14:05 Uhr
Allgemein

1. Februar
1feb

27. Februar
27feb





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Der Schockfaktor

Johanna
26. Februar 2010, 18:19 Uhr
Dinge - Politik & Weltgeschehen

aware

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In unserer vom Kommerz geradezu verseuchten Welt ist Werbung etwas, an dem man nicht vorbeikommt: auf der Straße, bei der Arbeit, sogar auf dem Klo hat man keine Ruhe mehr davon. Passend dazu sind wir inzwischen abgestumpft und nehmen die meisten Werbeanzeigen und -spots gar nicht mehr richtig wahr. Und- man muss es ganz ehrlich sagen- das ist vom Inhalt her auch meistens kein Verlust.

Ganz selten findet sich mal ein Werbeplakat, das es wirklich schafft, unsere vom Konsum zugeballerte Birne zu erreichen, meistens ist der springende Punkt dabei der Schock. Denn heutzutage muss Werbung schocken, um wahrgenommen zu werden.
Und genau solche schockierenden Plakate, manchmal lustig, manchmal bitterernst und manchmal auch schon geschmacklos, hat diese Seite hier aufgezählt: 80 an der Zahl, alle auf ihre Weise auffällig und wert, angeschaut zu werden- trotz des Überflusses an Werbung oder gerade deswegen.

(via)





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Quote of the Week: Adam Green

Johanna
23. Februar 2010, 16:00 Uhr
Musik - Wir sind Rubrikhuren

Wir hatten ja schonmal indirekt einen Quote von dem werten Herrn mit dem aktiven Gesichtsausdruck. Doch seine konstane poetische Ausdrucksweise zwingt mich geradezu, ihm noch einen Quote zu widmen. Und wenn ich ehrlich bin, kann man bei Adam Green eigentlich jedes Lied huldigen, denn seine Songtexte sind ebenso bescheuert wie genial, und verbunden mit der Ernsthaftigkeit, mit der er diese hilariösen Phrasen rüberbringt, macht das Gesamtpaket einfach phantastisch.

Das folgende Zitat ist die erste Strophe des Songs “Carolina” von seinem Album “Gemstones”.

Carolina, she’s from Texas
Red bricks drop from her vagina
Oh, her lips taste just like sunk ships
But her breasts taste just like breakfast
There’s her hand now on the cock sock
Filled with white tears from the thrift store
She’s an eyesore in her red dress
I’m the ghost of her deceased (…)

Hier nochmal das Video dazu, dass das oben beschriebene “Gesamtpaket” sehr gut widerspiegelt:





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Zeitmaschine

Johanna
20. Februar 2010, 15:10 Uhr
Musik

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Die kitschigste Art, eine neue Band zu entdecken: In einen Musikladen stapfen, sich ganz nüchtern umsehen, und irgendwie die ganze Zeit zur Hintergrundmusik tanzen müssen, es bei längerem Zuhören phantastisch finden, den langhaarigen Mitarbeiter des Ladens um die CD bitten und dann beobachten, wie er sich unglaublich freut, dass sich jemand dafür interessiert.
Genau das ist Henri & mir gestern im Saturn passiert. Wäre das Ambiente nicht so Saturn-mäßig gewesen und stattdessen mehr so Kleiner-Independent-Plattenladen-mäßig, dann wär das ein richtiges Musikmärchen gewesen, so eine richtige Retroromanze.

Doch selbst in diesem Plastik-Saturn-Ambiente fühlte ich mich ein bisschen in eine andere Zeit versetzt, denn die Band, um die es sich hier handelt, klingt, als hätten sie in den 50ern gelebt und ihr Teufelszeug fabriziert und wären damals als Rock ‘n’ Roll-Satanisten verfolgt worden. Ich hätte nie gemerkt, dass diese CD von Kitty, Daisy & Lewis aus 2008 stammt und bin stattdessen davon ausgegangen, dass ich hier eine Perle aus der original Rock’n'Roll- Epoche ergattert habe.
Umso überraschter war ich dann, als ich im Auto in der CD-Hülle eine Myspace-Adresse fand. Jawohl, Kitty, Daisy & Lewis leben noch, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie sich nicht heimlich eine Zeitmaschine gebaut haben um ihre Platte im Memphis der 50er aufzunehmen.

Reinhören! “Polly put the Kettle on”





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Scheissstadt

Johanna
19. Februar 2010, 16:01 Uhr
Allgemein - Film & Fernsehen - Kunst

Wie der Name schon sagt scheint Darmstadt nicht viel zu bieten. Der Verdauungstrakt Hessens kann nicht mit einer besonders ruhmvollen Bekanntheit aufwarten. Oder ist Darmstadt doch irgendwie ein ungeschliffener Diamant?

Mit diesem Thema setzt sich der Poetry-Slammer Tilman Döring- als Beitrag für das Projekt “nachts in Darmstadt” (was auch sehr empfehlenswert ist)- auseinander, der inzwischen auch schon irgendwie zur DarmstädterProminenz gehört. Ich persönlich durfte ihm und seinen Phrasen unter anderem schon auf Nonstock und in der Krone lauschen.

SCHEISSSTADT from nachts in darmstadt on Vimeo.





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Quote of the Week: Fugazi

Henri
17. Februar 2010, 22:51 Uhr
Musik - Wir sind Rubrikhuren

fugazi

Kaum eine andere Band hat mich wohl so sehr geprägt und zu keiner Band möchte ich dringender auf ein Konzert als “Fugazi”. Leider wird Zweiteres immer unwahrscheinlicher, da sich die Band seit knapp 8 Jahren in einer “Kreativpause” befindet. Dennoch habe ich immer wieder solche Phasen, bei dennen ich durchgehend “Fugazi” hör`. Wie derzeit…

Also nutze ich heute mal den “Quote of the Week” um euch gleichzeitig mit intelligenten Texten und guter Musik zu beglücken.

“Fugazi” mit “Argument” aus dem gleichnamigen (und bisher letzten) Album.

when they start falling executions will commence
sides will not matter now matter makes no sense
how did a difference become a disease?
i’m sure you have reasons a rational defense
weapons and motives bloody fingerprints
but i can’t help thinking it’s still all disease
here comes the argument
folderol it’s all about strikes now
so here’s what’s striking me
that some punk could argue some moral abc’s
when people are catching what bombers release
i’m on a mission to never agree here comes the argument
here comes the argument here comes the argument here it comes





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Kochen mit Photoshop

Johanna
16. Februar 2010, 20:30 Uhr
Film & Fernsehen

Das geht, was uns dieses unglaublich gut gemachte Stop Motion Video zeigt.

Adobe Photoshop Cook from Lait Noir on Vimeo.

(via)





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Rage Against the Machine bei Rock am Ring

Johanna
15. Februar 2010, 15:38 Uhr
Allgemein - Musik

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Als wären die Headliner und Bands, die bisher angekündigt sind, nicht schon großartig genug, schocken uns die Menschen von Rock am Ring jetzt mit einem unglaublichen Knaller: Rage Against the Machine, die ja eigentlich totgeglaubt waren, sind der vierte (!!!) Headliner bei Rock am Ring 2010. Außerdem wird das Festival um einen Tag verlängert und beginnt schon Donnerstags.

Damit ist  Marek Lieberberg und seiner Crew eine einmalige Überraschung gelungen. Sowas hats in der Geschichte der deutschen Festivals wohl noch nicht gegeben.

Rock am Ring kann kommen! :)





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Robot Unicorn Attack

Johanna
14. Februar 2010, 15:08 Uhr
Games

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Wie ich genau auf dieses wunderbare Flashgame gestoßen bin, weiß ich nicht mehr, aber Fakt ist: es ist mit Einhörnern und Blut. Und die Musik ist einfach… bezaubernd.
Also: Es ist toll.

Viel Spaß mit Robot Unicorn Attack!





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10.02.2010

Johanna
10. Februar 2010, 17:04 Uhr
Picture of the Day

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(via)







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