Davaj! » Politik & Weltgeschehen

Archiv der Kategorie ‘Politik & Weltgeschehen‘

 
 
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Epic Wedding Proposal Win

Johanna
08. August 2010, 21:16 Uhr
Links - Politik & Weltgeschehen

Wie bekommt Mann es gebacken, seiner tumblr-süchtigen Freundin den most epic Heiratsantrag zu machen und im besten Fall auch noch der gesamten Rest der tumblr-süchtigen Welt davon kund zu tun?

Naja, ihr ahnt es: Jemand hat genau das jetzt zustande gebracht, und zwar ein gewisser Kristjan Thompson, der sich vertrauensvoll an thedailywhat gewendet hat um seinen mit LOLcats und Venndiagrammen gespickten Heiratsantrag unter die Leute zu bringen und sicher zu gehen, dass seine Auserwählte ihn auch erhält.

First I was like…

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And then she was like…

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Zitat DailyWhat:

Congrats to the happy LOLcouple! May your love last OVER 9000 years, may Keyboard Cat never play you off, and may all your base belong to each other as long as you both shall live in harmony, harmony, oh love.

Amen.





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Überleben im Großstadtdschungel

Johanna
06. August 2010, 17:22 Uhr
Politik & Weltgeschehen

…diese junge Frau hier weiß, wie es geht!





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Ein ernüchternder Abend in Holland

Johanna
12. Juli 2010, 16:24 Uhr
Allgemein - Politik & Weltgeschehen

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…sehr viel mehr braucht man dazu gar nicht zu sagen. Schade, Holland, aber ihr habt euch gut geschlagen!





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Justin Bieber traut sich nicht nach Nordkorea

Johanna
09. Juli 2010, 14:06 Uhr
Musik - Politik & Weltgeschehen

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Wait…what?

Nun denn, Bieber-Fans haben eigens eine Website eingerichtet uns haben bei einer Online-Umfrage abstimmen lassen, in welchem Land er sein nächstes exklusives Konzert geben soll. Irgendwie wurde da aber ohne das motherfuckin’ Internet gewettet, denn- wer hätte das gedacht- viele (ziemlich viele) Menschen haben diese Option als gefundenes Fressen erkannt. Und so wurde mit einer beachtlichen Mehrheit Nordkorea als Wunschland Number One gewählt.

Natürlich findet der Bieber eine Ausrede, um dieses Versprechen nicht zu halten: “It was a spoof site. This is not a legitimate contest.”

Schade eigentlich, ich finde die Vorstellung eines Justin-Bieber-Konzertes auf dem Kim-Il-Sung-Platz in Pjöngjang echt schön.

(via)





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So erlebt man den holländischen Einzug ins Finale auf einem holländischen Provinzcampingplatz

Johanna
07. Juli 2010, 11:49 Uhr
Allgemein - Politik & Weltgeschehen

holland

Man könnte ja meinen, es sei gefährlich, sich  als deutscher Staatsbürger in einer Kneipe in Holland das Spiel um den Einzug ins Finale der holländischen Nationalelf anzusehen. Nun ja, ob das vielleicht in Amsterdam zutrifft, weiß ich nicht, aber hier, im beschaulichen Kamperland, auf einem winzigen Campingplatz direkt am Meer, trifft das nicht zu. Man muss sich das in etwa so vorstellen: Eine kleine Kneipe voll mit alten, tätowierten Campern, kleinen Kindern mit orange angesprühten Haaren und ein Plasma-TV, mittendrin eine blauhaarige Frau (mein Outfit inklusive Frisur hatte ungewollt Uruguay-Farben, aber mich hat niemand böse angeguckt), ein behaarter Albaner, 2 blonde deutsche Kinder und mein gehässiger Vater, der die ganze Zeit lautstark über die holländische Elf herzieht. Trotzdem bietet man und Stühle an und ist freundlich, serviert und lächelnd ein Bier nach dem anderen. Als das erste Tor fällt, wundert man sich, dass so wenige Leute so einen Krach machen können- aus den Boxen der Kneipe dröhnt eine Trommelfellbelastend laute Melodie und die Holländer feiern. Das war so schön, dass ich mir das nächste Tor richtig gewünscht habe, nur, um die Leute nochmal so abfeiern zu sehen. In der Halbzeit gehen wir ein paar Meter aus der Kneipe raus und stehen am Meer, die Sonne geht unter und es ist idyllisch still. Die Camper stehen draußen und rauchen, mit ihren orangenen Cowboyhüten. Dieses Panorama war wirklich schön: links von dir das Meer, rechts von dir eine winzige Kneipe mit Oranjes-Fans davor. Gegen Ende des Spiels habe ich festgestellt, dass sich diese Fan-Energie, die einen umgibt, irgendwie auf einen überträgt: Am Anfang war mir noch egal, wer gewinnt, am Ende hab ich irgendwie für die Holländer mitgefiebert- einfach, weil die Leute so toll gefeiert haben und so sympathisch waren.Und das zurecht: Holland gewinnt und steht im Finale. Jetzt verspricht es, spannend zu werden.

Ob wir heute wieder in die Kneipe gehen, weiß ich nicht. Aber eins ist sicher: niemand nimmt es uns hier übel, dass wir für die Deutschen sind. Und wenn es tatsächlich zu einem Finale Deutschland-Holland kommen wird, kann ich mein Leben lang behaupten, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht in Deutschland, sondern in Holland war. Wer weiß, vielleicht fahren wir dann in die nächstgrößte Stadt Rotterdam, oder richten für euch einen Liveticker aus Holland ein :)





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Guns are fun, kids!

Henri
31. Mai 2010, 16:14 Uhr
Musik - Politik & Weltgeschehen

Dieses wunderschöne Video wurde mir von unserem Dauerbelästiger treuen und geliebten Leser Tim empfohlen…

Waffenfanatismus gemixt mit einer schönen Countrymelodie. American Dream, Baby! Soweit ich informiert bin ist der Typ zwar Australier, aber das Lied könnte locker als Hymne der NRA (National Rifle Association = Waffenliebhaberclub der USA) durchgehen.

[youtube -TC2xTCb_GU]

Um dem Post einen gewissen Bildungsinhalt zu geben, äußere ich mal meine völlig unbedeutende Meinung zu diesem Thema…

Jagen und Schießen können tolle Hobbys sein (ich spreche da auch aus eigener Erfahrung). Aber mehr nicht. Es ist kein menschliches Grundbedürfnis eine Waffe zu besitzen. All die Menschen, die rumheulen und glauben, wenn man ihnen keinen privaten Waffenbesitz erlaubt, würde man ihnen einen großen Teil ihrer demokratischen Freiheit rauben, sind beschränkte Vollidioten, fette Redneck-Arschlöcher und scheißen eigentlich auf Demokratie und ihre Werte. Und solange sich vor allem so Menschen für mehr Waffenfreiheit einsetzen, wäre es besser Waffen aus dem öffentlichen Leben fern zu halten.

Dieses Bild eines 6-jährigen zum Thema Waffenrecht, reicht eigentlich völlig aus und bringt alle Fakten wissenschaftlich erläutert auf den Punkt, Salud!

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High School Grüppchenbildungs-Perversion FTW

Johanna
26. Mai 2010, 19:40 Uhr
Geile Sachen mit Kindern. - Politik & Weltgeschehen

Nothing more to say than “WTF this rules so bad”

(via)





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Below Cost Holocaust!!! Arbeit macht Sparungen!

Henri
25. Mai 2010, 21:57 Uhr
Kunst - Politik & Weltgeschehen

Wenn wir nicht schon  längst zu viele Kategorien hätten, dann würde ich mit diesem Video eine neue eröffnen mit dem charmanten Namen “Political Incorrectness… but funny as shit!”.

Ja ich weiß… Die besonders schlimmen Momente der Geschichte (vor allem unserer) soll man nicht verunglimpfen, aber wer bei diesem Geschmacklosigkeitsoverkill nicht wenigstens schmunzeln muss ist für mich ein Comedynazi-Stalinist.





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Der Schockfaktor

Johanna
26. Februar 2010, 18:19 Uhr
Dinge - Politik & Weltgeschehen

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In unserer vom Kommerz geradezu verseuchten Welt ist Werbung etwas, an dem man nicht vorbeikommt: auf der Straße, bei der Arbeit, sogar auf dem Klo hat man keine Ruhe mehr davon. Passend dazu sind wir inzwischen abgestumpft und nehmen die meisten Werbeanzeigen und -spots gar nicht mehr richtig wahr. Und- man muss es ganz ehrlich sagen- das ist vom Inhalt her auch meistens kein Verlust.

Ganz selten findet sich mal ein Werbeplakat, das es wirklich schafft, unsere vom Konsum zugeballerte Birne zu erreichen, meistens ist der springende Punkt dabei der Schock. Denn heutzutage muss Werbung schocken, um wahrgenommen zu werden.
Und genau solche schockierenden Plakate, manchmal lustig, manchmal bitterernst und manchmal auch schon geschmacklos, hat diese Seite hier aufgezählt: 80 an der Zahl, alle auf ihre Weise auffällig und wert, angeschaut zu werden- trotz des Überflusses an Werbung oder gerade deswegen.

(via)





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And the Nobel Peace Price 2010 goes to… the Internet?

Henri
10. Februar 2010, 10:11 Uhr
Film & Fernsehen - Politik & Weltgeschehen

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Heute durfte ich auf Nerdcore.de erfahren, dass das Internet offiziell für den Friedensnobelpreis 2010 nominiert wurde… Doch bevor ich jetzt Luftsprünge mache und mich über diesen kreativen Einfall freue, stellt sich mir die Frage…

Wofür eigentlich?

Sicher werden sich viele sagen, “Na weil es Kommunikation mit der ganzen Welt fördert und dadurch unsere Wahrnehmung der Menschen aus anderen Ländern ändert- also Völkerverständigung fördert”.

Ich glaube, im Internet ist es nicht anders als im realen Leben.  Jeder will bei seiner Meinung bleiben und Fronten verhärten sich. Von Konsens kann da keine Rede sein. Es gibt friedliche Orte im Internet, die sich vorbildlich um Meinungsfreiheit bemühen, hinter denen auch vorbildliche Menschen stehen. Es gibt aber auch Orte, an denen Diskriminierung und Hass verbreitet wird, es gibt Kinderpornografie und es gibt die NPD- Website. Auch diese Seite des Internets existiert, und gehört dazu.

Andere werden vom Iran Sprechen um damit zu zeigen wie das Internet der einzige Ort ist an dem die Redefreiheit noch gilt. Doch bei der Masse an Informationen im Internet, spricht heute keiner mehr über den Iran.

Versteht mich nicht falsch, das Internet ist eine tolle Sache, doch irgendwie bildet sich eine Art Götter-Kult um das Internet und wir merken es überhaupt nicht. Und anstatt wirklich irgendetwas zu tun, hockt man doch mittlerweile lieber vorm PC und ärgert sich über die Welt.

Ich glaube zu wissen, dass mal Menschen den Preis bekommen haben, die ihr Leben dem Frieden und der Versöhnung verschiedener Völker gewidmet haben. Menschen, die Vorbild für uns alle sein sollten…

Es sollte bei diesem Preis nie darum gehen, dass ihn ein Mensch kriegt, der den absoluten  Weltfrieden bringt, (diese Vorstellung ist natürlich lächerlich). Doch dass viele Menschen den Preis einer Erfindung/Maschine des US-Militärs (was man dabei nicht vergessen sollte) einem Menschen, der für Gerechtigkeit und Freiheit sein Leben aufs Spiel setzt- wie der chinesische Menschenrechtler Wei Jingsheng- vorzieht, bestürzt mich und lässt mich an der Realitätswahrnehmung vieler zweifeln.

Wie der amerikanische Schauspieler und Radiomoderator Fred Allen schon sagte (1894-1956):

Television is the triumph of machine over people.

Doch der kannte das Internet nicht…







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